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Dieser Artikel ist der klinischen Untersuchung von Knochen, Gelenken und Muskeln im ambulatorischen Praktikum von jeder Fachrichtung gewidmet. Es wird eine Arbeitsklassifikation der physikalischen Bewertungsmethoden der Motorfunktion von Gelenken und der Testen der klinischen Untersuchung beim Gelenksyndrom vorgelegt. Es wird ein Satz der globalen Teste zur pathologische Diagnostik des ganzen Skelett-und Muskelsystems und der einzelnen Bereichen des Menschenkörpers zur Stellung der vorläufigen rheumatologischen Diagnose vorgeschlagen. Es wird die Deutung von Untersuchungsbefunden erbracht.

Schlüsselwörter: Rheumatologie, klinische Untersuchung von Gelenken im ambulatorischen Praktikum, Klassifikation der physikalischen Bewertungsmethoden der Motorfunktion von Gelenken, Klassifikation der Testen der klinischen Untersuchung von Knochen, Gelenken, Sehnen und Muskeln, Begriffsbestimmung der globalen Testen in der Rheumatologie, Satz der globalen rheumatologischen Testen zur vorläufigen rheumatologischen Diagnose mit der Deutung von Untersuchungsbefunden.

Klassifikation der physikalischen Untersuchungsmethoden des Stütz- und Bewegungsapparats.

Arbeitsklassifikation der Bewertungsmethoden der Motorfunktion von Gelenken.

  1. Visuelle Bewertung der verschiedenen Bewegungen und Besichtigung der einzelnen Gelenke.
  2. Aktive und passive Bewegungen in einzelnen Gelenken.
  3. Untersuchung mittels (klinischen) Funktionsteste.
  4. Messung des Bewegungsumfangs in Gelenken mit einem Goniometer (Goniometrie).

Arbeitsklassifikation von Testen der klinischen Untersuchung von Knochen, Gelenken, Sehnen und Muskeln.

  1. Globale Teste (Globalteste).

Globaltest (GT) engl. – globaler Test, Globaltest, Gesamttest, allumfassender Test, (Untersuchung, Probe, Test, Prüfung).

Globale Teste (Globalteste) – das sind die Teste für einen einzelnen Bereich oder das ganze Skelett-und Muskelsystem des Menschen. Die Ausführung von einfachen, stereotypen Bewegungen (Beugung, Kniebeuge usw.) in bestimmter Fläche und der Durchgang eines bestimmten Punkts führen während dieser Teste zur Entstehung eines Schmerzsyndroms in einer bestimmten Gelenkgruppe oder verweisen annähernd auf einen Bereich, der eine zusätzliche Untersuchung zum Zweck der Richtigstellung der Schädigungsart und die Stellung der vorläufigen Diagnose (aktuelle) erfordert.

Anmerkung. Auf Grund der globalen Teste kann man vor Ursachenfeststellung des Schmerzens über das Schmerz im irgendeinen bestimmten Bereich des Körpers oder im Bereich eines bestimmten Gelenks sprechen, das durch eine Pathologien der Gelenkstrukturen und/oder der periartikulären Weichteile verursacht worden sein kann.

  1. Funktionsteste, die zur Erkennung von Schäden an Gelenken, Sehnen und Muskeln benutzt werden.
  2. Provokationsteste

Provokation (lat. provocatio) – In Medizin ist es eine Handlung als ein diagnostisches Verfahren, das zu krankhaftem Zustand führt.

  1. Stresstest (Belastungstest).

Stresstest (STT) engl. – Stresstest, Belastungsprobe,  Test im beschwerten Regime, Probe unter  zusätzlichen Belastungen und Spannung.         

  1. Screeningtest

Screening  test (SCT) engl.- Screeningtest

Screening — [engl. screening, scree, deut. sieben , sortieren] in Medizin, eine Reihenuntersuchung zur Erkennung irgendeiner Krankheit oder eines Symptoms bei den Menschen.

  1. Untersuchungsteste von bestimmten Körperbereichen, Gelenken und Teilen des Skeletts (zielgerichtete, aufgabenbezogene)

6.1 Teste zur Erkennung der Entzündung von Gelenken, Gelenkkapseln und periartikulären Weichteilen.

6.2.Teste zur Bewertung der Stabilität von Gelenken und Bänder.

6.3. Teste zur Bewertung der Motorfunktion von Gelenken. (Ausführung der aktiven und passiven Bewegungen).

6.4.. Nervenkompression-Teste

6.5. Nervenreiz-Teste.

6.6. Traktions-Muskelteste.

6.7. Isometrische Teste (bei der Muskelkontraktion ohne Änderung der Muskellänge). (Teste unter „Widerstand“, „Widerstandsteste“).

6.8. Kombinationsteste (konsequente oder gleichzeitige Ausführung von dem Arzt der Untersuchung eines Gelenks mit der Rotation, Fixierung, Beugen – Streckung oder mit anderen dynamischen Untersuchungselementen nach einem bestimmten Schema oder einer Methodik des Testautors).

Allgemeine Besichtigung und „anatomische Position“.

Bei der Anfangsetappe der objektiven Untersuchung ist es notwendig allgemeine Besichtigung durchzuführen und Körpermasse, Länge und Größe des Körpers und der Extremitäten, deren Relation, Form der Wirbelsäule und der Extremitäten zu bewerten. Die Vorstellung über physikalische Entwicklung, Haltung, Gangart eines Patienten zu bilden. Auf die Verwendung vom Kranken der hilfreichen Bewegungs-und Stützmittel (Spazierstock, Unterarm-Stützkrücke, Rollstuhl,  Hilfe von Verwandten und medizinischer Kräfte) zu achten.

Die Besichtigung wird in der „anatomischen Position“ durchgeführt. Abb. 1.

Der Patient steht. Beine zusammen. Arme hängen dem Körper entlang, Handflächen nach außen zeigen.

Nach der Untersuchung zieht der Arzt die Konsequenz über Norm und Pathologie auf Grund der entdeckten Zeichen.

 

 

Anmerkung. Diese Körperposition ist eine übliche Position in der Anatomie zur die Beschreibung von nachgewiesenen Auffälligkeiten. Der Patient sollte vollständig untersucht werden. Doch es bedeutet nicht gleichzeitige volle Entkleidung. Es ist möglich nur die Untersuchung des interessierenden Bereichs durchzuführen oder die nackten symmetrischen Gelenke sind genug.

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Abb.1. «Anatomische Position».

Globale Teste.

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Abb. 1.1  Streckungstest. Forderung: Hände, Beine und ganzer Rücken maximal nach oben ziehen.

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Abb. 1.2 Hockstellungstest.

Forderung: So tief wie möglich sich in Hockstellung setzen, der Füße werden eng auf den Boden gedrückt, der Kopf befindet zwischen den Knie, die Arme sind gebeugt.

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Abb.1.3. Globaler Test der maximalen Vorbeuge.

Forderung: Sich maximal vorbeugen, die Knie nicht beugen und die Füße von dem Boden nicht abheben und mit den Händen den Boden zu berühren versuchen. Die Hände hängen frei und befinden sich in gleichem Abstand von den Füßen.

Ergebnisdeutung: Dieser Test charakterisiert der Fähigkeit eines Menschen aus der aufrechten Körperhaltung mit ganzem Körper vorzubeugen. Dabei kann eine  Bewegungseinschränkung in der Wirbelsäule durch genügende Bewegungsamplitude (Beugung) in Hüftgelenken kompensiert werden.

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Bei der Beschau von der Seite kann man die Beugungswinkel durch die Hüftgelenke und den Beugungswinkel des ganzen Körpers bewerten (Abb. Б). Der erste Winkel (H durch die Hüftgelenke) ist spitz und strebt nach einem rechten Winkel. Der zweite Winkel (T wegen der Körperbeugung) ist stumpf, der Winkelwert ist bei dem Kontakt der Finger zum Boden maximal.

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Abb. 1.4 Globale Teste bei Schulterschmerzen. (Schnelltest der Kombinationsbewegung)

Diagnostischer Zweck: Die Funktion von Gelenken des Schultergürtels und des Ellenbogengelenks bewerten.

Ergebnisdeutung: Die Entstehung von Schmerz bei der Untersuchung und/oder eine Beschränkung des Bewegungsumfangs verweist auf einen pathologischen Prozess im Schultergelenk oder in der Rotatorenmanschette (Muskeln, Sehnen von Obergräten- und Untergrätenmuskeln und Musculus teres minor).

А. Fassen des Hinterkopfs (Test «Legen der Händen hinter den Kopf»).

Diagnostischer Zweck: Die Bewertung der Außenrotation und Schulterabduktion im Schultergelenk, der Bewegung von den akromioklavikulären Gelenken und den Brustbein-Schlüsselbein-Gelenken, der Beugung im Ellbogengelenk, der Funktion von Obergräten- und Untergrätenmuskeln und Musculus teres minor.

Forderung: Beide Hände hinter den Nacken legen. Die hervorragenden Daumen befinden sich auf der Höhe des siebten Halswirbels. Den Abstand zwischen den Daumen und den vorstehenden Wirbel (Dornfortsatz C7 ) messen.

Ergebnisdeutung: Die Bewertung der Außenrotation der Schulter. Gleichzeitig wird die Funktion von Gelenken des Schultergürtels, des Ellbogengelenks, der Schulterabduktion, der Bewegung im akromioklavikulären Gelenk und Brustbein-Schlüsselbein-Gelenk, der Beugung im Ellbogengelenk bewertet. Bei der Pathologie entstehen Schmerzen an Gelenken, die Bewegungen sind beschränkt oder sogar unmöglich.

Б. „Knoten“-Fassen (Test „Die Arme (Arm) hinter dem Rücken verschränken“)

Diagnostischer Zweck: Die Bewertung der Innenrotation, der Abduktion und der Extension im Schultergelenk, und der Funktion des Unterschulterblattmuskels.

Forderung: Der Kranke führt die Hände der im Ellbogen gebeugtem Armen hinter den Rücken zusammen und versucht den Rücken zwischen den Schulterblättern mit Handrücken so hoch wie möglich zu berühren. Den Abstand zwischen den Daumen und den vorstehenden Wirbel (Dornfortsatz C7 ) messen.

Ergebnisdeutung: Zahlenmäßige Bewertung der Innenrotation der Schulter.

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Abb.1.5. Globaler Test für den Schultergürtel (Bereich der oberen Extremitäten) und  den Beckengürtel (Bereich der unteren Extremitäten).

Forderung: Aus der anatomischen Position ausführen. Abwechselnd mit jedem Bein einen Rückschritt machen (Retropulsion), dabei gleichzeitig die Arme bis zu einem Winkel von 45 Grad heben.

Abb. 1.5. А, B.

Es ist die Verteilung des Testes in 2 Teile möglich: Zuerst für oberen Extremitäten, dann für unteren Extremitäten.

Ergebnisdeutung: Die Bewegungsbeschränkung spricht für Pathologie des Bereichs von oberen und unteren Extremitäten der gleichnamigen Seite. Die Durchführung anderer Testen hilft detaillierter  diese Pathologie zu diagnostizieren.

Anmerkung. Der Rückschritt kann man durch das Oberschenkelbeugen ersetzen. Abb. 1.5. C.D.

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Abb. 1.6. Globaler Test der Fußelastizität (Prüfung des Fußabrollens beim Hockengang)

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Forderung: Abwechselnd für jeden Fuß, aus der Position der Stütze auf die Ferse, führt der Kranke das Abrollen von der Fußspitze zur Ferse aus, dann stützt sich mit gesamtem Körpergewicht auf den Zehenspitzen.

Ergebnisdeutung: Die Ausführung des Testes „in Hockstellung“ ruft zusätzliche Fußbelastung hervor. Man kann drei Phasen des Fußabrollens beim Gang (Fersenstütze, Fußstütze, Fußspitze-Stütze) feststellen.  Eine Gangstörung im Fußbereich nachweisen. Eine Gesamtpathologie von verschiedenen Fußsegmenten feststellen.

Abb 1.7. Globale Muskelteste. (Funktions-Muskelteste. Muskeltest mit dem Widerstand)

Diagnostischer Zweck: Die Untersuchung eines Kranken mit generalisierter Myalgie. Die Teste auf Muskelschwäche.

Forderung: Bei der Ausführung des Funktions-Muskeltestes steht der Patient aus der Sitzhaltung auf, dabei seine Arme vor dem Körper verschränkt sind. Abb. 1.7.А.

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Der Patient setzt sich aus dem Liegen mit den vor dem Körper verschränkten Armen. Abb. 1.7.B.

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Bei der Ausführung von Testen mit dem Widerstand hält der Patient die Arme in der Abduktionsposition und überwindet den Druck von den Armen des Arztes. Abb.1.7.В.

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Der Patient hebt den Kopf und den Hals durch den Widerstand beim Druck auf die Stirn. Abb.1.7.Г.

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Der Patient überwindet den Widerstand gegen Armen des Arztes, der auf den Oberschenkel nach unten drückt. Abb.1.7.Д.

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Ergebnisdeutung: Myalgie und Muskelschwäche gelten nicht als Symptome, die für eine bestimmte Krankheit spezifisch sind. Schmerzen und Muskelschwäche können bei neurologischen Erkrankungen (progressive Muskelatrophie, Myasthenie), Gefäßkrankheiten mit der Ischämie von großen Gefäßen und bei der Pathologie der Schilddrüse (endokrine Myopathie) erkennbar sein. Bei  rheumatischen Erkrankungen zeigt sich generalisierte Myalgie in Form von der Fibromyalgie, rheumatischer Polymyalgie. Muskelschwäche ist das Hauptsymptom der Poly/Dermatomyositis. Myositiden treten auch beim Sjögren-Syndrom, Sklerodermie, systemischer Lupus erythematodes auf.

Abb 1.8. Globale Teste der Gelenkhypermobilität.

Diagnostischer Zeck: Screening-Untersuchung der Gelenkhypermobilität.

Anmerkung. Die Hypermobilität kann mit Punkten bewertet werden. Maximale Anzahl von Punkten – 9.

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Forderung: Den Kleinfinger im Metacarpophalangealgelenk um mehr als 90° gerade biegen (zu 1 Punkt für beiden Seiten). Abb. 1.8.1.

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Forderung: Den Daumen bei der Beugung in der Handwurzel bis zur Berührung den Unterarm richten. (zu 1 Punkt für beiden Seiten). Abb. 1.8.2.

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Forderung: Extension in Ellbogengelenken mehr als 10° (zu 1 Punkt für beiden Seiten). Abb. 1.8.3.

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Forderung: Extension in Kniegelenken mehr als 10° (zu 1 Punkt für beiden Seiten). Abb. 1.8.4.

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Forderung: Mit Händen den Boden ohne Kniebeugen zu berühren (1 Punkt), Abb. 1.8.5.

Ergebnisdeutung: Hypermobilität kann zur Schädigung von Gelenken und Weichteilen führen. Meistens liegen dabei keine Symptome vor. Bei eigenen Patienten kann sich dieser Zustand durch Gelenkschmerzen zeigen. Doch es ist nicht mit einer rheumatologischen Entzündung oder einer Arthrose verbunden. Das Syndrom der gutartigen Gelenkhypermobilität ist ein Risikofaktor für Subluxationen, ständigen Gelenk-Mikroverletzungen, Zerrung der Bänder und Gelenkkapsel, Muskel-Skelett-Schmerze  bei der Entstehung von schmerzhaften Punkten und Knoten. Diagnostik der Gelenkhypermobilität ist zur systematischen Stärkung des Band- und Muskelapparats mittels Heilgymnastik notwendig.

Anmerkung: Bei Patienten mit dem Syndrom der Gelenkhypermobilität liegen assoziierte Zeichen  der Dysplasien von Bindegewebe vor. Striae und pathologischen Narben auf der Haut. Augen: Schlitzauge (Ptose), Myopathie, Einwärtsschielen. Die Kranken beschweren sich über lange Arthralgie, bei ihnen treten übliche Verrenkungen, ein Mastdarmvorfall (Muttervorfall) ist möglich. Andere klinische Zeichen sind Varikose, Neigung zu den Wiederholungsschädigungen von Weichteilen bei leichten Verletzungen. Patienten können Marfanoide- Körperbautyp haben, wenn die Armspannweite die Körperhöhe übersteigt.

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