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Khanov A.G.

Stichwörter: rheumatische Erkrankungen, rheumatologische Klinik, stationäre Behandlung von rheumatischen Erkrankungen, Struktur der hospitalisierten Morbidität von rheumatischen Erkrankungen, Dauer der stationären Behandlung von Kranken mit rheumatischen Erkrankungen, Bewertung der Arbeit eines Arztes für Rheumatologie in einer Klinik, Kriterien der individuellen Professionalität von einem Rheumatologen, medizinische Rangliste, Arbeitseffektivität eines rheumatologischen Dienstes.

Aktualität: Das Gesundheitswesen soll die Gesundheit der Bevölkerung bewahren und festigen. Zur Realisierung dieser Aufgaben ist es wichtig, die Ressourcen dieses Fachgebiets effektiv zu benutzen. Der wesentliche Satz der Arbeitswerte von Behandlungseinrichtungen ist sehr wichtig, aber er spiegelt den Kern der Arbeit eines Arztes nicht wieder. Diese Werte eignen sich mehr für buchhalterische Berichterstattung und Finanzrevision. Es ist wichtig, vorgegebene Bette und sehr komplizierte kostbare Ausrüstung nicht nur einfach auszulasten, sondern den diagnostischen – und Behandlungsprozess inhaltlich auszufüllen, was auf kürzestem Weg zu einer richtigen Diagnose führt. Die Effektivität der Arbeit von jedem medizinischen Dienst hängt von der Organisation der Zusammenarbeit der ambulant-poliklinischen und stationären Einheiten ab. Das „Herz“ dieses Systems ist medizinisches Kollektiv und insbesondere seine ärztliche Arbeitskräfte.

Besonders unter Bedingungen der multidisziplinären Krankenhäuser für 1000 Betten gibt es keine objektiven Kriterien, um persönliches Können eines Arztes und seinen Beitrag zur Arbeit der Abteilung zu bewerten. Verschiedene Zertifikate, Kategorien, akademische Grade hinweisen auf die Fähigkeit eines medizinischen Arbeiters, einen bestimmten Umfang von Kenntnissen und Können zu beherrschen, aber sie spiegeln nicht die Fähigkeit eines Arztes, diese Kenntnisse mit maximalem Nutzen für Kranken und mit materiellen Vorteil für medizinische Einrichtung zu verwirklichen. Es ist nötig eine medizinische Rangliste der Arbeitsergebnisse von Krankenhaus, Klinik, Abteilung und konkretem Arzt. In der Arbeit einer Klinik oder eines Krankenhauses soll die Nachfolge beim gegenseitigen Austausch der Informationen über festgestellten und behandelten Kranken und operative statistische Unterstützung beachtet werden. Die Ergebnisse der medizinischen Rangliste für komplexe Bewertung des Beitrages von medizinischem Kollektiv zur Festigung der Gesundheit der Bevölkerung, zur effektiven Nutzung der Ausrüstung und materiellen Ressourcen und zur materiellen Motivation der Mitarbeiter zu benutzen.

Ziel: Anhand von Beispiel der Arbeitswerten des Arztes einer rheumatologischen Klinik für drei Jahre, ärztliche Belastung, Ergebnisse der Behandlung, Kontingente der Kranken, vorgegebene diagnostische und therapeutische Möglichkeiten einer rheumatologischen Klinik, Effektivität der Nutzung dieser Möglichkeiten zu bewerten.

Materialien und Methoden: 899 Krankengeschichten der Patienten mit rheumatischen Erkrankungen, die vom 2008 bis 2010 in der Abteilung für Rheumatologie des Gebietskrankenhauses behandelt wurden. Die Ergebnisse und Angaben der Arbeit des Ordinators der Klinik sind in Form von Tabellen, Grafiken und Abbildungen dargestellt.

Ergebnisse/Beratung: Abteilung für Rheumatologie des Gebietskrankenhauses hat stabile, ständig verbesserte Hauptwerte der Arbeit (Tabelle 1).

Anmerkung

Die Anzahl der gebrauchten Kranken wird als Hälfte von aufgenommenen, entlassenen und gestorbenen Kranken berechnet (gewöhnlich für laufenden Jahr). Dieser Wert ist zur Berechnung von “Bettenumsatz” notwendig.

Der Wert von “Bettenumsatz” stellt eine Durchschnittszahl von Kranken dar, die während eines Jahres auf jedem Bett gebraucht wurden. Dieser Wert ergibt sich als Quotient von der Division der Anzahl der gebrauchten Kranken durch die Anzahl der jahresdurchschnittlichen Betten.

 

Im 2008 habe ich 251 Kranke behandelt, im 2009 – 318, im 2010 – 320. Die monatliche ärztliche Belastung für 3 Jahre ist in Abbildung 1-3 angegeben.

Abb. 1 Die monatliche ärztliche Belastung im 2008

Abb.2 Die monatliche ärztliche Belastung im 2009

Abb. 3 Die monatliche ärztliche Belastung im 2010

Durchschnittliche Anzahl der behandelten Kranken für einen Monat im 2008 beträgt 21 Menschen, im 2009 – 26,5, im 2010 – 26,6 (siehe Abb. 4,5).

Abb. 4 Durchschnittliche Anzahl der behandelten Kranken jahrweise


Abb.5 Relative monatliche ärztliche Belastung für 3 Jahre

Maximale ärztliche Belastung im 2008 wurde im November beobachtet (38 Kranken). Im 2009 war April ein “intensiver” Arbeitsmonat (36). Im Oktober 2010 wurde maximale monatliche Belastung beobachtet (45 Kranken). Spezialität der Hospitalisierung in der Abteilung von Kranken mit rhematischen Erkrankungen steigert jahrlich (Abb. 6-8).

Anmerkung

Spezialisierte medizinische Hilfe -

ist eine Form der medizinischen Hilfe, die den Kranken mit bestimmter Pathologie von den Ärzte-Spezialisten geleistet wird, die in dafür bestimmten medizinischen Einrichtungen oder Abteilungen spezielle Ausbildung im entsprechenden Bereich der Medizin erhalten haben. Für diese Abteilung sind die Erkrankungen der bestimmten Klasse – Profilerkrankungen.

Abb. 6 Aufteilung von im 2008 behandelten Kranken gemäß den Klassen der Erkrankungen

Abb. 7 Aufteilung von im 2009 behandelten Kranken gemäß den Klassen der Erkrankungen


Abb. 8 Aufteilung von im 2010 behandelten Kranken gemäß den Klassen der Erkrankungen

Prozent der hospitalisierten Kranken mit rheumatischen Erkrankungen hat für 3 Jahre von 90% bis 97% erhöht. Kleines Prozent von Kranken des kardiologischen Profils ist mit der Nutzung der Chiffren der ICD-Klasse der Erkrankungen der Blutzirkulationsorgane bei den angeborenen und rheumatischen Herzfehlern verbunden. Manchmal werden auch kardiologische Kranken mit Notfallzuständen wegen der medizinischen Bedürfnisse des Krankenhauses hospitalisiert.

Analyse von dem Kontingent der hospitalisierten Kranken wird anhand von Beispiel der Informationen von Jahren 2008 und 2009 angegeben. Für ein regionales Hospital ist das Prozent von hospitalisierten ”dörflichen” Kranken sehr wichtig. Im 2008 beträgt das Prozent der Bewohnerschaft des Gebiets Rostow 49% (Abb. 9)

Abb. 9 Aufteilung von im 2008 behandelten Kranken  nach Wohnsitz und Geschlecht

Im 2009 wurde 42 % von Dorfbewohnern hospitalisiert (Abb. 10)

Abb. 10 Aufteilung von im 2009 behandelten Kranken  nach Wohnsitz und Geschlecht

Der Anteil von hospitalisierten Bewohnern der Stadt Rostow am Don ist groß. Das ist mit hohem Bedürfnis nach rheumatischer Hilfe im Ganzen, dem Fehlen von rheumatologischer Stadtklinik und der Erreichbarkeit der medizinischen Einrichtung verbunden. Administration des Krankenhauses schafft die Bedingungen für Heranziehung von Kranken aus anderen Subjekten der Russischen Föderation, sowie von internationalen Patienten. Das sind jetzt noch die Bürger aus den Sowjetrepubliken. Nach den Angaben des Jahres 2008 wurden 10  “Nicht-Bewohner” des Gebiets Rostow hospitalisiert, was 4 % von der Gesamtzahl von Kranken beträgt.

Die rheumatischen Erkrankungen betreffen zumeist Frauen. Nach den Angaben während 2 Jahren der Beobachtung, trotz der verschiedenen Gesamtzahl von behandelnden Kranken bleibt die Prozent-Relation zwischen M und W unverändert. Frauen betragen 72%, Männer  – 28%.

Analyse des Kontingents der stationären Kranken mit rheumatischen Erkrankungen nach Geschlecht und Alter ist in den Abbildungen 11-13 angegeben.

Abb. 11 Aufteilung von im 2008 behandelten Kranken nach Geschlecht und Alter

Abb. 12 Aufteilung von im 2009 behandelten Kranken nach Geschlecht und Alter


Abb.13 Aufteilung von behandelten Kranken im 2010 nach Geschlecht und Alter

Insgesamt kann man behauptet, dass während 3 Jahren die Prozent-Relation von hospitalisierten Kranken praktisch unverändert. Die Hälfte der Kranken sind die Menschen im Alter 40-60 Jahre. Wobei etwa 70% von ihnen sind Frauen. Für Alterskategorien 20-40 Jahre und 40-60 fallt 25%. In diesen Altersgruppen beträgt die Anzahl der Frauen etwa 70%. In verschiedenen Jahren fällt 1-2% von der Gesamtzahl der Kranken auf dem Anteil der Kranken im Jugend -und Greisenalter und dazu gehören großenteils auch die Frauen.

Nach den Angaben des Jahres 2008 wurde die Analyse der Arbeitstätigkeit von hospitalisierten Kranken im Arbeitsalter, die keinen Grad der Arbeitsunfähigkeit haben, durchgeführt. Nach den Ergebnissen der Analyse, haben 40% (32 Menschen) Frauen und 27% (16 Menschen) Männer im Arbeitsalter keine volle Sozialverteidigung beim Vorhandensein der rheumatischen Erkrankungen, die großenteils durch einen progredienten Verlauf charaktesiert sind.

Die Struktur der hospitalisierten Erkrankungshäufigkeit mit rheumatischen Erkrankungen in rheumatologischer Abteilung ist in den Abbildungen 14-16 angegeben.

Abb. 14 Struktur der rheumatischen Erkrankungen zwischen den im 2008 behandelten Kranken im Hinblick auf Geschlecht

Abb. 15 Struktur der  rheumatischen Erkrankungen zwischen behandelnen im 2009 Kranken im Hinblick auf Geschlecht

Abb. 16 Struktur der rheumatischen Erkrankungen der stationären Kranken im Hinblick auf Geschlecht, die im 2010 behandelt wurden

Nach Ergebnissen der Beobachtung während drei Jahre folgt, dass ein Rheumatologen einer Klinik meistens mit 5 Krankheitsformen arbeitet: rheumatoide Arthritis (36; 26,5; 28%), deformierende Osteoarthrose (16; 17; 15%), reaktive Arthritis (9; 11; 9%), lupus erythematodes (8; 6,6; 4%) und seronegative Spondyloarthritis (6; 11,5; 8%). Zwischen Kranken mit rheumatoider Arthritis beträgt der Anteil der Frauen 90%. Bei deformierender Osteoarthrose beträgt der Anteil der Frauen 70%. Zwischen Kranken mit reaktiver Arthritis beträgt der Anteil der Frauen durchschnittlich 70%. Alle Kranken mit lupus erythematodes sind Frauen. Zwischen Kranken mit seronegativer Spondyloarthritis beträgt der Anteil der Frauen 75-60%. Zwischen häufig vorkommenden in der Klinik rheumatischen Erkrankungen gehören zur „männlichen“ Krankheiten: arthragra (92; 83; 90%), ankylosierende Spondylitis(100; 93; 70%) und relativ deformierende Osteoarthrose wegen des niedrigen Anteils in der Struktur von Kranken dieser Gruppe ( 40; 30; 25%).

Nach den Angaben der hospitalisierten Erkrankungshäufigkeit ist die Häufigkeit von rheumatischen Erkrankungen in Abbildungen in absoluten Zahlen und Prozenten angegeben. So die Anzahl der Kranken mit rheumatoider Arthritis + deformierender Osteoarthrose beträgt 121 Menschen bei der Gesamtzahl der Kranken – 227 Menschen (Abb. 17).

Abb. 17 Die Häufigkeit von Krankheitsformen der rheumatischen Erkrankungen zwischen den im 2008 behandelten Kranken in absoluten Zahlen


Die Häufigkeit von rheumatischen Erkrankungen nach den Angaben der hospitalisierten Erkrankungshäufigkeit ist in Prozenten in der Abbildung 18 angegeben.

Abb. 18 Die Häufigkeit von Krankheitsformen der rheumatischen Erkrankungen zwischen den im 2008 behandelten Kranken in %

Die Angaben sind in Form der aufgelaufenen Summe dargestellt: rheumatoide Arthritis+ deformierende Osteoarthrose =53%; rheumatoide Arthritis+ deformierende Osteoarthrose + reaktive Arthritis =62%; rheumatoide Arthritis+ deformierende Osteoarthrose + reaktive Arthritis + lupus erythematodes =70% u.s.w. 8 Krankheitsformen – das sind die Kranken zu 1-2 Menschen mit Diagnosen: Polymyositis/Dermatomyositis, Erythema nodosum, paraneoplastisches Syndrom, Arthritis bei angeborener mikrosphärozytärer Anämie, Sjögren-Syndrom, Reiter-Krankheit, sekundäre Arthropathie, Churg-Strauss-Syndrom. Trotz der niedrigen Anzahl der Kranken mit diesen Diagnosen, das spricht für das Niveau der Diagnostik der rheumatologischen Klinik des klinischen Gebietskrankenhauses Nr. 2. Auf den Anteil von 9 Kranken entfällt 4,5% von aufgezählten Krankheitsformen.

Im 2009 beträgt die Anzahl von Kranken mit rheumatoider Arthritis+ deformierender Osteoarthrose + seronegativer Spondyloarthritis 161 Menschen, bei der Gesamtzahl – 294 Kranken (Abb. 19)

Abb. 19 Die Häufigkeit von Krankheitsformen der rheumatischen Erkrankungen zwischen den im 2009 behandelten Kranken in absoluten Zahlen

Im Prozentwert – 55% (Abb. 20)

Abb. 20 Die Häufigkeit von Krankheitsformen der rheumatischen Erkrankungen zwischen den im 2009 behandelten Kranken in %

9 Krankheitsformen sind: Vaskulitis, Polymyositis/Dermatomyositis, Erythema nodosum, paraneoplastisches Syndrom, „schwere“ kombinierte Krankheit rheumatoide Arthritis + infektiöse Endokarditis, periodische Krankheit, Reiter-Krankheit, sekundäre Arthropathie, sekundäre Myopathie. Im Prozentwert beträgt der Anteil dieser Gruppe 3,8.

Im 2010 beträgt die Anzahl der Kranken mit rheumatoider Arthritis + deformierender Osteoarthrose + ankylosierender Spondylitis 170 Menschen, bei der Gesamtzahl von 311 Kranken (Abb. 21).

Abb. 21 Die Häufigkeit von Krankheitsformen der rheumatischen Erkrankungen zwischen den im 2010 behandelten Kranken in absoluten Zahlen

Zur Gruppe der 9 Krankheitsformen mit 1-2 Kranken gehören auch: Vaskulitis, Polymyositis/Dermatomyositis, Sjögren-Syndrom, erythema nodosum, Reiter-Krankheit, paraneoplastisches Syndrom. Die „neue“ Diagnosen wurden hinzugefügt: gemischte Bindegewebserkrankung, Arthropathie bei Diabetes mellitus, aseptische Knochennekrose. Im Prozentwert beträgt diese Gruppe der Erkrankungen 6% (Abb. 22).

Gesamtanteil von rheumatoide Arthritis+ deformierende Osteoarthrose + ankylosierende Spondylitis beträgt 52% (Abb. 22)

Abb. 22 Die Häufigkeit von Krankheitsformen der rheumatischen Erkrankungen zwischen den im 2010 behandelten Kranken in %


Durchschnittliche Dauer der Behandlung von allen gebrauchten Kranken wird nach Ergebnissen der Arbeit im 2009, anhand von Beispiel der 294 Menschen, einzeln für Frauen und Männer, dargestellt (siehe Abb. 23). Durchschnittliche Dauer der Behandlung von 5 häufigst auftretenden Erkrankungen beträgt: rheumatoide Arthritis – 17,4 KT, deformierende Osteoarthrose 15,6 KT, reaktiver Arthritis – 16,8 KT, lupus erythematodes – 18. KT. Zwischen anderen häufig auftretenden bei Frauen Erkrankungen hat ankylosierende Spondylitis die längste Behandlungsdauer (20 KT), psoriatische Arthritis hat die kürzeste Behandlungsdauer (15,3 KT). Bei Männern gehört die längste Behandlungsdauer zu seronegativer Spondyloarthritis (17,9 KT), die kürzeste Behandlungsdauer zu psoriatischer Arthritis (15,5 KT). Zwischen anderen Krankheitsformen mit der Anzahl der Kranken der Gruppe 1-2 Menschen lösen die Angaben über Behandlung von paraneoplastischem Syndrom (20 KT), periodischer Krankheit (19 KT) und erythema nodosum(17,2 KT) Interesse aus. In ersten zwei Fällen wurde die Grundzeit der Behandlung auf Diagnosestellung verwendet. Bei erythema nodosum zur Herbeiführung eines klinischen Erfolges braucht man nicht weniger als 17-18 KT.

Abb. 23 Durchschnittliche Dauer der Behandlung von Kranken mit rheumatischen Erkrankungen in verschiedenen Krankheitsformen im 2009, im Hinblick auf Geschlecht


Schlüsse: Die Analyse des Arbeitsinhalts von dem Rheumatologen in der Klinik ermöglicht:

- objektive Kriterien der Bewertung von dem persönlichen Beitrag des Arztes zu verwenden, einschließlich Beitrag für materielle Motivation gemäß den Arbeitsergebnissen;

- Kriterien der Auswahl von Kranken zur Hospitalisierung in eine rheumatologische Gebietsklinik genau zu formulieren und zu verbessern;

- Bedürfnisse der rheumatologischen Hilfe für erwachsene Bevölkerung eines Territoriums zu planen;

- freiwillige Krankenversicherung zu entwickeln;

- Qualität in Diagnostik und Behandlung zu steigern;

- Entwicklung von materielltechnischer Basis der Abteilung zu planen;

- Pharmakologische ökonomische Berechnungen im Rahmen der Pflichtkrankenversicherung durchzuführen;

- Neue Formen der medizinischen Hilfeleistung und vorläufige Kosten für die Einführung dieser Formen zu planen;

- Nosokomiale Standards für Diagnostik und Behandlung von rheumatischen Erkrankungen zu entwickeln;

- Arbeitswerte von Ärzten der Kliniken von verschiedenen Niveaus und anderen Territorien zu vergleichen.

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